Das Naturland-Zertifikat garantiert Fasern aus rein ökologischem Anbau, die Rückverfolgbarkeit der gesamten Textilkette und die Einhaltung strenger sozialer Richtlinien. bleed organic clothing verwendet ausschließlich die von Naturland zertifizierte Biobaumwolle der Initiative MOBIOM aus Mali. Der Organisation gehören über 6000 Kleinbauern an. Sie verzichten unter anderem auf die Verwendung von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln und achten auf einen ausgewogenen Wechsel der Fruchtfolge (neben Baumwolle bauen sie auch Sesam und Shea-Nüsse an).
Zusätzlich zur Kontrolle des Rohstoffanbaus setzt Naturland außerdem Richtlinien für die Verarbeitung von Ökotextilien. So werden alle Verarbeitungsstufen, von der Verspinnung bis hin zur Veredelung, von Naturland kontrolliert und zertifiziert. Diese Normen gehen in einigen Punkten sogar über die Mindestanforderungen des weltweit anerkannten Global Organic Textile Standards (GOTS) hinaus. Beispielsweise sind Merzerisierung (Veredelungsverfahren für Baumwolle) sowie optisches Aufhellen der Stoffe nach NaturlandRichtlinien untersagt. Auch für die sozialen Bedingungen, unter denen die Produkte erzeugt und verarbeitet werden, gibt Naturland ein Richtmaß vor. Die Sorge um die Gesundheit der Arbeiter, eine gerechte Bezahlung und die Einhaltung der Menschenrechte gehören dabei zu den Mindestanforderungen.
Ein aktuelles Interview mit Michael “Spitzi” Spitzbarth, dem Inhaber und Geschäftsführer von bleed, findet ihr auf der Homepage vom Playboard Magazin.
Dieses T-Shirt blutet für die Natur…
In „Blutige Erdbeeren“ kämpfen Studenten für ihre Rechte. Wie stylisch wir mit Obst für die Umwelt kämpfen können, zeigt die Fruit Series von Bleed. ……