Die Pioniere des Mod-Looks stehen seit 1967 für britische Eleganz gepaart mit Qualität und einer hohen Affinität zur britischen Musikszene. Heute gibt es Merc in 45 Ländern weltweit und natürlich soll auch Deutschland keine Ausnahme bilden. Wo anders als im Depot2 wäre Merc besser aufgehoben? Nachdem die Neo-Nazi Szene mehr und mehr die Finger vom Skinhead / Mod-Look lässt und sich kaum noch mit Ben Sherman, New Balance, Levi’s, Lonsdale und Fred Perry Klamotten sehen lässt, kommen genau diese Marken wieder ins Bewusstsein von Stylern, die natürlich nichts mit Nazi-Schlägern zu tun haben wollen. Die Szene und auch die Firmen selbst sind einfach nicht länger bereit den Faschisten ihre Lifestyle und ihren Look zu überlassen. Rude Bois, Skinheads und Mods haben absolut NICHTS mit braunen Gedankengut gemein. Gerade Lonsdale machen sich mit ihrer “Lonsdale Loves All Colours” Kampagne laut gegen Nazis stark. Merc ist nun die Speerspitze eines neuen Trends, der sich wieder auf alte Werte zurück besinnt. Auf Bands wie The Beatles oder The Rolling Stones und eben auf schicke englische Klamotten, die ihren Ursprung in den sechziger Jahren haben. Das coole an Merc ist zudem, dass es noch nicht so weit verbreitet und “Mainstream” ist, wie die oben erwähnten.
Ich wünsche euch also viel Spaß mit klassischer englischer Mode, die nie moderner war als heute. Mods, Skins, Punks aber auch Hippster, Styler und einfach jeder, der es zur Abwechslung gerne mal etwas schicker haben möchte.
Unity!